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Die Ursprünge der Sammlung gehen auf das 1758 gegründete Kupferstich- und Zeichnungskabinett des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz im Mannheimer Schloss zurück, das kurz vor 1800 nach München
überführt wurde. Einen wesentlichen Zuwachs
erfuhr dieser Bestand in der Zeit der Säkularisation.

Jüngst bereicherten mehrere bedeutende Sammlungen mit Druckgraphik den Bestand. 2008 war dies die Stiftung früher Druckgraphik von Georg Baselitz aus der Sammlung Herzog Franz von Bayern sowie 2011 und 2013 die Stiftung Kames mit nahezu dem gesamten druckgraphischen Werk Honoré Daumiers. 
 

Geschichte
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Bis 1917 war die Graphische Sammlung in der Alten Pinakothek und 1917-1944 im ehemaligen Bau der
Neuen Pinakothek beheimatet. Nach deren Zerstörung wurde sie 1949 im vormaligen
Verwaltungsgebäude der NSDAP provisorisch untergebracht, wo sie sich heute
noch befindet.

Bestand
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Literatur
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Kurfürst Carl Theodor
(1724 - 1799)
Kupferstich


Haus der Kulturinstitute
Vormaliges Verwaltungsgebäude
der NSDAP